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  • Altgold

    AltgoldBei Altgold handelt es sich, wie aus der Bezeichnung unschwer zu erkennen ist, um altes Gold. Das hat aber nicht zwangsläufig wirklich etwas mit dem Alter an Jahren zu tun. Als Altgold bezeichnet man Gold, das nicht mehr gebrauchsfähig ist. Das kann Goldschmuck sein, der unmodern geworden oder beschädigt ist. Es kann sich aber durchaus auch um wirklich altes Gold handeln, alte Münzen, Uhren, Gebrauchsgegenstände wie Bestecke, Schmuckdosen und Ähnliches. Eines haben alle Teile, die man als Altgold bezeichnet, gemeinsam: Sie fristen vermutlich ein einsames Dasein in irgendwelchen Schubladen oder Schmuckschatullen. Altgold hat keinerlei Nutzen für den Besitzer, es sei denn, er würde sich entschließen, das Altgold zu Geld zu machen.

    Altgold wird vom Goldankauf gern angenommen. Der Stempel gibt Aufschluss über den Feingoldanteil. Und nur der Feingoldanteil ist es, der dem Kunden in bar ausbezahlt wird. Dabei ist nachvollziehbar, dass ein mit dem Feingoldstempel 999 versehenes Stück Altgold wesentlich mehr wert ist, als ein mit 333 gestempeltes altes Schmuckstück. 333er Gold hat nur ein Drittel Feingoldanteil am Gesamtgewicht des vorgelegten Altgoldes. Seit fast 12 Monaten steht der Goldpreis auf einem Rekordhoch und so ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen ihre Altgoldreserven zu Geld machen wollen. Denn Altgold hat einen hohen Wert. Geht man davon aus, dass sich in 100 Gramm Goldschmuck ein durchschnittlicher Feingoldanteil von 25 bis 30 Gramm verbirgt, schlägt der Wert dieses Altgoldes bereits mit mehreren Hundert Euro zu Buche.

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